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Startseite » Archive für Frank-Arne Knoth

Frank-Arne Knoth

Mein Name ist Frank-Arne Knoth, ich lebe im Südwesten Deutschlands und zähle mittlerweile 55 Sommer. In meiner Sturm und Drangzeit habe ich Klassische Archäologie und Alte Geschichte, Epigraphik und Baugeschichte studiert und war anschließend viele Jahre als Grabungstechniker unterwegs. Seit der Geburt meiner Kinder jedoch habe ich das Revier gewechselt und bin seither im Marketing erfolgreich – anfangs natürlich noch analog, heute fast nur noch digital.

Die Bäckerei – Brot für einen ganzen Palast

Ein Raum zwischen Mühle und Küche Zwischen der mutmaßlichen Mahlstube und den großen Palastküchen liegt eine weitere Substruktionskammer, die auf den ersten Blick kaum verrät, welche Rolle sie im täglichen Betrieb der Grotte di Catullo gespielt haben könnte. Heute sehen wir vor allem hohe Mauern, gewölbte Wandflächen, Licht und Schatten,… Weiterlesen »Die Bäckerei – Brot für einen ganzen Palast

Seeblick von der Nordwestterrasse

Ein Blick, den es heute kaum noch gibt Vom nordwestlichen Pylon aus öffnet sich ein heute kaum noch erreichbarer Blick auf die Grotte di Catullo. Was sich im aktuellen Befund nur fragmentarisch ablesen lässt, wird in der Rekonstruktion wieder als zusammenhängende Architektur erfahrbar: Terrassen, Hallen, Stützmauern und die mächtige Unterkellerung… Weiterlesen »Seeblick von der Nordwestterrasse

360-Grad-Agamotto

Der folgende Panoramen-Slider ist ein absolutes Novum. Denn er verbindet die Javascript-Technik eines 360 Grad-Panoramas mit dem Sliding-Effekt eines Agamottos. So kann man sich im Panorama umschauen und doch überall die Zusammenhänge einblenden lassen.

slider-test

Heutiger Befund Rekonstruierte Ansicht Vollbild Bewegen Sie den Regler langsam nach rechts. Die rekonstruierte Ansicht legt sich stufenlos über den heutigen Befund. So wird sichtbar, welche erhaltenen Mauern, Pfeilerstellungen und Raumachsen der Rekonstruktion zugrunde liegen.

Die Privatgemächer

Wie sich durch ein einfaches Ausschlussverfahren leicht ermitteln lässt, konnten die Privatgemächer des antiken Palastes nur im nordwestlichen Kopfbau gelegen haben. Dieses Gebäude lag direkt gegenüber den Triclinia und in einer Nord-Süd-Flucht mit dem hauseigenen Bad. Zudem war es in den Sommermonaten immer von einem kühlenden Hauch umgeben, sodass man… Weiterlesen »Die Privatgemächer